RegVor 2016
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RegVor 2016

RegVor 2016

2016 geht es wieder mit zwei Teams an den Start für den Regionalen Vorausscheid zur deutschen Brettspielmeisterschaft. Das/die Teams auf Platz 1 (und evtl. zwei, je nach Teilnehmeranzahl) darf im Herbst in Herne bei der deutschen Brettspielmeisterschaft dabei sein.

Natürlich hoffen alle heimlich darauf, sowohl das Team „Erdmännchens Rache“ mit Philipp als Teamleiter und Marc, Victor und Hannes als Mitspieler als auch die „Glorreichen Fuchsmangusten“ mit Teamleiter Thomas und Bettina, Hartmut und Melanie als Spieler.

Zunächst aber geht es um den Spaß an der Sache, darum, viele Bekannte zu treffen, mit denen man sich zunächst nett unterhält und sich dann im sportlichen Wettkampf misst. Dabei war sonst auch noch der „interne“ Kampf (wer von den beiden Papenburger Mannschaften wird weiter vorn liegen?) immer sehr lustig, findet dieses Jahr allerdings nicht wirklich statt, da „Erdmännchens Rache“ aus terminlichen Gründen erst eine Woche später am Wettkampfort Marl antritt.

Wir Fuchsmangusten wollen uns aber an unserem traditionellen Vorausscheids-Ort Dörverden stark präsentieren und so den Spielklub Papenburg würdig vertreten. Unter die ersten 5-10 der versammelten 20-25 Mannschaften zu kommen, ist dabei der Wunsch und wenn es für einen der vordersten Plätze reicht, wird die Freude natürlich groß sein, auch wenn der ein oder andere z.T. mit etwas gemischte Gefühlen an die weitaus ehrgeizigere, angespanntere Atmosphäre in Herne zurückdenkt, wo auch schon mal die Emotionen etwas höher kochen, wenn jemand seinen Sieg gefährdet sieht…

Aber zunächst wird ja mal trainiert. Die Spielauswahl ist diesmal „Burgen von Burgund„, ein bereits bekanntes Spiel (RegVor 2013), an dem alle viel Spaß haben und den neu erstellten Spielplan intensiv studieren, um die besten Tricks herauszutüfteln. Ist es besser, die Wiesen mit Tierherden zu füllen? Oder lohnt sich dies nur in Verbindung mit guten gelben Plättchen, die einem vielleicht ein anderer mit besserem Würfelergebnis dann doch wegschnappt? Oder soll man sich lieber auf den Gebäudebau stürzen mit der Gefahr am Ende nicht genug unterschiedliche Gebäude zur Verfügung zu haben, um sein Feld zu füllen? Sind genug Silberminen vorhanden, um die verschiedenen Bauvorhaben finanziell zu unterstützen und was ist mit der Seefahrt, die einen auf der Spielerreihenfolge voranbringt? Hat man genug Möglichkeiten um sich zurückzufallen zu lassen oder muss man sehen, dass man vorn dabei ist? Aber was, wenn die Schiffe immer wieder weg oder unerreichbar sind? Gibt es noch genug Burgen, die einem Bonuszüge ermöglichen? Fragen über Fragen, aber viel Spaß am abwechslungsreichen Spiel.

Dann ist da noch „Nations„, das unvermeidliche Würfel- und somit Glücksspiel, das die Teams ehr mit langen Gesichtern in Angriff nehmen, da man hier schon sehr von der Gnade der Würfel abhängig ist und daher wenig eigene strategische Möglichkeiten hat.

Netter ist dann wieder „Dominion„, das – ja bereits altbekannt – von einigen zu Jahresbeginn schon im Dominion-Turnier in Leer quasi „ausgetestet“ wurde. Das Kartenspiel ist trotz endlosem Mischen und Ziehen doch immer wieder reizvoll, da niemand genau weiß, wann der richtige Zeitpunkt sein wird, damit zu beginnen, die – im Spiel ehr „störenden“ – Punktekarten für den Sieg zu nehmen, die die Hand füllen und es immer schwerer machen, dann noch an die erworbenen Geld- und Hilfskarten  heranzukommen.

Und als viertes Spiel lockt man die Teams im Vorausscheid mit „Istanbul„. Hier sind die Meinungen geteilt, einige finden es nett, anderen ist es zu „vorhersagbar“. Fest steht, dass man gut den Überblick behalten muss, wenn man seine Spielfigur und deren Helfer über den Basar schickt, um mit Geld, Waren oder Tauschhandel die meisten Edelsteine zu erwerben.

So, also, der Termin rückt näher, drückt allen die Daumen, wir berichten dann in Kürze, wie es diesmal ausgegangen ist.

Mit verspielten Grüßen, eure Melanie

 

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